Concurrent – Definition und Bedeutung
Was ist Concurrent? Der Begriff „Concurrent“ in der IT bezieht sich auf das Concurrent User-Lizenzmodell, bei dem die maximale Anzahl gleichzeitig aktiver Nutzer für eine …
Key Facts
| Kategorie | Lizenzierung |
|---|---|
| Erstveröffentlichung/Ursprung | Unbekannt |
| Typische Verwendung | In Unternehmen zur Lizenzierung von Software, die von mehreren Nutzern gleichzeitig verwendet wird. |
| Verwandte Begriffe | Named User, Concurrent Engineering |
| Schwierigkeitsgrad | Mittel |
| Lizenz/Hersteller | Variiert je nach Softwareanbieter |
Ausführliche Erklärung
Definition und Grundlagen des Concurrent User-Lizenzmodells
Der Begriff „Concurrent“ in der IT- und Softwareentwicklung bezieht sich hauptsächlich auf das Concurrent User-Lizenzmodell. Dieses Modell legt die maximale Anzahl an Benutzern fest, die eine Anwendung gleichzeitig nutzen können, ohne dass alle potenziellen Nutzer lizenziert werden müssen. Dies bedeutet, dass Unternehmen nur für die gleichzeitige Nutzung ihrer Software Lizenzen erwerben, was in vielen Fällen eine kosteneffiziente Lösung darstellt.
Lizenzprinzip und Kostenstruktur
Das Concurrent User-Modell unterscheidet sich grundlegend von anderen Lizenzierungsmodellen, wie dem Named User-Modell. Beim Concurrent User-Modell wird lediglich die Anzahl der Lizenzen erworben, die zur gleichen Zeit aktiv genutzt werden. Dies führt zu einer flexibleren Nutzung der Software, da Mitarbeiter je nach Bedarf auf die Anwendung zugreifen können, ohne dass für jeden einzelnen Benutzer eine separate Lizenz erforderlich ist.
Ein wichtiger Aspekt dieses Modells ist der Kostenfaktor. Concurrent-Lizenzen sind in der Regel 2- bis 3-mal teurer als benutzer- oder gerätebasierte Lizenzen. Dies erfordert eine präzise Messung der Nutzung, auch bekannt als Metering. Ohne eine genaue Erfassung der tatsächlichen Nutzung besteht das Risiko, dass Unternehmen für nicht genutzte Lizenzen bezahlen, was zu unnötigen Kosten führen kann.
Marktdominanz und Effizienz
Trotz der Vielfalt neuer Lizenzierungsmodelle hat das Concurrent User-Modell in vielen Unternehmen weiterhin eine dominante Stellung. Dies liegt vor allem an der Effizienz, die es bei der Allokation von Ressourcen bietet. Unternehmen können durch dieses Modell sicherstellen, dass sie nicht mehr Lizenzen kaufen, als sie tatsächlich benötigen, was die Kosten insgesamt reduziert.
Um die Effizienz der Software-Nutzung zu maximieren und Überzahlungen zu vermeiden, setzen viele Unternehmen leistungsstarke Metering-Lösungen ein. Diese Lösungen, wie beispielsweise Open iT, helfen dabei, die Nutzung von Concurrent-Lizenzen zu überwachen und zu analysieren. So können Unternehmen sicherstellen, dass sie nur für die tatsächlich genutzten Lizenzen bezahlen und somit Kosten sparen.
Abgrenzung zu anderen Lizenzmodellen
Das Concurrent User-Modell steht in direktem Gegensatz zum Named User-Modell. Während beim Named User-Modell jeder Benutzer eine feste Lizenz benötigt, die ihm zugewiesen ist, ermöglicht das Concurrent User-Modell eine flexiblere Nutzung durch eine begrenzte Anzahl gleichzeitiger Zugriffe. Dies ist besonders vorteilhaft in Umgebungen, in denen nicht alle Benutzer gleichzeitig auf die Software zugreifen müssen.
Die Abgrenzung zwischen diesen Modellen ist entscheidend für die Planung und Implementierung von Softwarelizenzen in Unternehmen. Die Wahl des richtigen Modells kann erhebliche Auswirkungen auf die Kosten und die Effizienz der Software-Nutzung haben. Unternehmen sollten daher sorgfältig abwägen, welches Modell am besten zu ihren spezifischen Anforderungen passt.
Erweiterte Konzepte: Concurrent Engineering
Im weiteren Sinne wird der Begriff „Concurrent“ auch im Kontext des Concurrent Engineering verwendet. Diese Methodik zielt darauf ab, die Arbeitsschritte in der Produktentwicklung weitgehend zu parallelisieren. Durch die gleichzeitige Bearbeitung verschiedener Entwicklungsphasen können Unternehmen die Produktlebenszyklen verkürzen und die Kosten reduzieren.
Concurrent Engineering fördert die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Abteilungen und Disziplinen, um die Effizienz und Qualität der Produktentwicklung zu steigern. Unternehmen, die diese Methodik implementieren, profitieren von einer schnelleren Markteinführung und einer besseren Anpassungsfähigkeit an sich ändernde Marktbedingungen.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Begriff „Concurrent“ in der IT sowohl im Kontext von Lizenzmodellen als auch in der Produktentwicklung von großer Bedeutung ist. Durch die Implementierung von Concurrent-Lizenzmodellen und -Methoden können Unternehmen ihre Ressourcen effizienter nutzen und ihre Kosten optimieren.
Typische Einsatzgebiete
- Softwarelizenzierung in Unternehmen
- Optimierung der Nutzungskosten für Software
Vorteile
- Kosteneffizienz durch gleichzeitige Nutzung von Lizenzen
- Flexibilität in der Nutzeranzahl
Nachteile
- Höhere Kosten im Vergleich zu benutzerbasierten Lizenzen
- Erfordert präzise Nutzungsmessung
Praxisbeispiel
Ein Unternehmen erwirbt 10 Concurrent-Lizenzen für eine Software, die von 15 Mitarbeitern genutzt wird. Dabei können stets maximal 10 Mitarbeiter gleichzeitig auf die Software zugreifen.
Voraussetzungen
- Verständnis der Lizenzierungsmodelle
- Kenntnis der Nutzungsmuster der Software
Typische Tools
- Open iT – Zur Messung der Software-Nutzung und Lizenzoptimierung
Häufige Fehler
- Unzureichende Messung der tatsächlichen Nutzung
- Überkauf von Lizenzen aufgrund falscher Annahmen über Nutzerzahlen
Best Practices
- Regelmäßige Überprüfung der Lizenznutzung
- Einsatz von Metering-Lösungen zur Optimierung der Lizenzkosten
Vergleich mit ähnlichen Technologien
| Technologie | Unterschied |
|---|---|
| Named User | Bei Named User-Lizenzen ist jeder Benutzer fest zugewiesen, während Concurrent-Lizenzen eine flexible Nutzung ermöglichen. |
Lernpfad
- Verständnis des Concurrent User-Lizenzmodells – Erlernen der Grundlagen und Funktionsweise des Concurrent User-Lizenzmodells in der Softwarelizenzierung.
- Effiziente Nutzung von Metering-Lösungen – Erfahren, wie Unternehmen Metering-Lösungen einsetzen, um die Software-Nutzung zu optimieren und Kosten zu kontrollieren.
- Vergleich von Lizenzmodellen – Analyse der Unterschiede zwischen Concurrent User-Lizenzen und Named User-Lizenzen.
- Einführung in Concurrent Engineering – Verstehen der Prinzipien des Concurrent Engineering zur Parallelisierung von Entwicklungsprozessen.
Zertifizierungen
- Certified Software Asset Manager (CSAM) (IAITAM)
- Software Licensing Specialist (SLS) (Licensing Executives Society)
Aktuelle Nachfrage am Arbeitsmarkt
Die Nachfrage nach Fachkräften, die sich mit dem Concurrent User-Lizenzmodell und Software-Asset-Management auskennen, ist in der deutschen IT-Branche weiterhin hoch. Unternehmen suchen nach Experten, die helfen können, Lizenzkosten zu optimieren und die Software-Nutzung effizient zu steuern. Kenntnisse in Metering-Lösungen sind besonders gefragt, um Überzahlungen zu vermeiden und die Software-Effizienz zu maximieren.
Typische Berufe
- Software Asset Manager
- IT-Compliance-Spezialist
- Lizenzmanager
- Software-Entwickler mit Fokus auf Lizenzierung
Gehaltsbereich
ca. 50.000 – 80.000 € brutto pro Jahr (Deutschland). Das Gehalt variiert je nach Erfahrung und Region.
Passende Jobs
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Häufig gestellte Fragen
Das Concurrent User-Lizenzmodell ist ein Lizenzierungsansatz in der IT, bei dem die Anzahl der gleichzeitig aktiven Nutzer einer Softwareanwendung begrenzt wird. Anstatt für jeden einzelnen Benutzer eine Lizenz zu erwerben, kauft ein Unternehmen nur so viele Lizenzen, wie Nutzer zur gleichen Zeit auf die Software zugreifen. Dies ermöglicht eine flexiblere Nutzung der Software und kann Kosten einsparen, insbesondere in Umgebungen mit variierenden Nutzerzahlen.
Das Modell funktioniert, indem es die gleichzeitige Nutzung einer Software durch mehrere Benutzer regelt. Unternehmen erwerben eine bestimmte Anzahl von Lizenzen, die dann von beliebigen Nutzern innerhalb des Unternehmens verwendet werden können, solange die Anzahl der aktiven Nutzer die Lizenzgrenze nicht überschreitet. Die Software verfolgt in der Regel die aktiven Sitzungen, um sicherzustellen, dass die Lizenzgrenze eingehalten wird.
Das Concurrent User-Lizenzmodell wird häufig in Unternehmen eingesetzt, die Softwarelösungen mit variablen Nutzerzahlen benötigen. Es eignet sich besonders gut für Organisationen, in denen nicht alle Benutzer gleichzeitig auf die Software zugreifen, wie zum Beispiel in Ingenieurbüros oder bei Software für Projektmanagement. Durch die Flexibilität können Unternehmen Kosten optimieren und gleichzeitig sicherstellen, dass genügend Lizenzen für die gleichzeitige Nutzung vorhanden sind.
Ein wesentlicher Vorteil des Concurrent User-Lizenzmodells ist die Kostenersparnis, da Unternehmen nur für die tatsächlich genutzten Lizenzen zahlen. Zudem ermöglicht es eine flexible Nutzung der Software, da verschiedene Benutzer zu unterschiedlichen Zeiten auf die Anwendung zugreifen können. Dies ist besonders vorteilhaft in Umgebungen mit wechselnden Nutzerzahlen, da es eine effizientere Ressourcennutzung fördert und Überzahlungen für ungenutzte Lizenzen vermeidet.
Ein Nachteil des Concurrent User-Lizenzmodells ist, dass es eine präzise Überwachung der Nutzung erfordert, um sicherzustellen, dass die Lizenzgrenzen nicht überschritten werden. Dies kann zusätzliche Kosten für Metering-Lösungen mit sich bringen. Zudem kann es in Organisationen mit konstant hoher Nutzung zu Engpässen kommen, wenn die Anzahl der gleichzeitig aktiven Nutzer die verfügbaren Lizenzen übersteigt, was den Zugriff auf die Software einschränken kann.
Das Concurrent User-Lizenzmodell unterscheidet sich von Named User-Lizenzen darin, dass bei ersterem die Anzahl der gleichzeitig aktiven Nutzer zählt, während bei Named User-Lizenzen jeder Benutzer eine feste Lizenz benötigt, unabhängig von der tatsächlichen Nutzung. Dies bedeutet, dass das Concurrent-Modell flexibler ist und eine effizientere Nutzung der Lizenzen ermöglicht, während Named User-Lizenzen eine klarere Zuweisung und Kontrolle über die Nutzung bieten.
Das Concurrent User-Lizenzmodell wird in einer Vielzahl von Softwarelösungen eingesetzt, insbesondere in Bereichen wie Ingenieurwesen, CAD-Software, Projektmanagement-Tools und Datenbankanwendungen. Viele Unternehmen, die Software für Teamarbeit oder kollaborative Projekte verwenden, profitieren von diesem Modell, da es ihnen ermöglicht, die Anzahl der benötigten Lizenzen an die tatsächliche Nutzung anzupassen.
Die Nutzung im Concurrent User-Lizenzmodell wird in der Regel durch spezielle Metering-Software erfasst, die die aktiven Sitzungen überwacht und protokolliert. Diese Lösungen ermöglichen es Unternehmen, die Anzahl der gleichzeitigen Nutzer in Echtzeit zu verfolgen und zu analysieren. So können sie sicherstellen, dass die Lizenzgrenzen eingehalten werden und gegebenenfalls Anpassungen vornehmen, um Überzahlungen zu vermeiden.
Branchen, die am meisten vom Concurrent User-Lizenzmodell profitieren, sind typischerweise solche mit projektbasierten Arbeiten, wie Ingenieurwesen, Architektur, IT-Entwicklung und Forschungseinrichtungen. In diesen Bereichen variiert die Anzahl der aktiven Nutzer häufig, was das Concurrent-Modell besonders attraktiv macht, da es eine flexible und kosteneffiziente Nutzung der Software ermöglicht.
Bei der Implementierung des Concurrent User-Lizenzmodells können verschiedene Herausforderungen auftreten. Dazu gehört die Notwendigkeit einer genauen Überwachung der Nutzung, um sicherzustellen, dass die Lizenzgrenzen nicht überschritten werden. Zudem müssen Unternehmen möglicherweise in Metering-Lösungen investieren, um die Nutzung zu erfassen und zu analysieren. Auch die Schulung der Mitarbeiter im Umgang mit den Lizenzbedingungen kann eine Herausforderung darstellen.
Ein Unternehmen kann seine Lizenzkosten durch das Concurrent User-Lizenzmodell optimieren, indem es eine genaue Analyse der Nutzerzahlen und Nutzungsmuster durchführt. Durch den Einsatz von Metering-Software kann es die tatsächliche Nutzung verfolgen und die Anzahl der benötigten Lizenzen anpassen. Außerdem sollten Unternehmen regelmäßig ihre Lizenzstrategien überprüfen und gegebenenfalls Lizenzen anpassen oder neu verhandeln, um sicherzustellen, dass sie nicht für ungenutzte Lizenzen zahlen.
Der Hauptunterschied zwischen Concurrent User-Lizenzierung und Volumenlizenzierung liegt in der Art und Weise, wie Lizenzen vergeben werden. Bei der Concurrent User-Lizenzierung wird die Anzahl der gleichzeitig aktiven Nutzer berücksichtigt, während bei der Volumenlizenzierung eine bestimmte Anzahl von Lizenzen für eine Organisation erworben wird, unabhängig von der Nutzung. Volumenlizenzen bieten oft Rabatte für große Nutzergruppen, während Concurrent-Lizenzen Flexibilität in der Nutzung bieten.
Das Concurrent User-Lizenzmodell beeinflusst die Softwareentwicklung, indem es Entwickler dazu anregt, Anwendungen so zu gestalten, dass sie mehrere gleichzeitige Nutzersitzungen effizient verwalten können. Dies erfordert eine robuste Architektur, die Skalierbarkeit und Performance gewährleistet, um eine reibungslose Nutzung durch viele Benutzer gleichzeitig zu ermöglichen. Zudem kann es die Priorisierung von Funktionen anregen, die die Nutzungserfahrung für mehrere Benutzer verbessern.
Metering-Software spielt eine entscheidende Rolle im Concurrent User-Lizenzmodell, da sie die Nutzung der Software überwacht und protokolliert. Diese Software ermöglicht es Unternehmen, die Anzahl der gleichzeitig aktiven Nutzer zu verfolgen und sicherzustellen, dass die Lizenzgrenzen nicht überschritten werden. Darüber hinaus hilft sie bei der Analyse von Nutzungsmustern, was Unternehmen ermöglicht, ihre Lizenzstrategien zu optimieren und Kosten zu sparen.
Die Gültigkeit eines Concurrent User-Lizenzvertrags variiert je nach Anbieter und den spezifischen Vertragsbedingungen. In der Regel werden solche Lizenzen für einen bestimmten Zeitraum, oft ein Jahr, vergeben und können danach erneuert werden. Es ist wichtig, die genauen Bedingungen im Vertrag zu überprüfen, um sicherzustellen, dass die Lizenzen rechtzeitig erneuert werden und um mögliche Unterbrechungen im Zugriff auf die Software zu vermeiden.
Die rechtliche Regelung der Lizenzierung im Concurrent User-Modell erfolgt durch den Lizenzvertrag zwischen dem Softwareanbieter und dem Unternehmen. Dieser Vertrag legt die Bedingungen für die Nutzung, die Anzahl der Lizenzen, die Überwachung der Nutzung und die Verpflichtungen beider Parteien fest. Unternehmen sollten sicherstellen, dass sie die Lizenzbedingungen genau verstehen und einhalten, um rechtliche Probleme zu vermeiden.
Die besten Praktiken für die Verwaltung von Concurrent User-Lizenzen umfassen die regelmäßige Überwachung der Nutzung, die Implementierung von Metering-Software und die Schulung der Mitarbeiter über die Lizenzbedingungen. Unternehmen sollten auch ihre Lizenzstrategien regelmäßig überprüfen und anpassen, um sicherzustellen, dass sie nicht für ungenutzte Lizenzen zahlen. Eine klare Dokumentation der Lizenznutzung und der aktiven Nutzer kann ebenfalls hilfreich sein.
Um auf das Concurrent User-Lizenzmodell umzusteigen, sollte ein Unternehmen zunächst eine Analyse der aktuellen Nutzung und der Lizenzbedürfnisse durchführen. Danach kann es mit dem Softwareanbieter sprechen, um die Bedingungen für den Wechsel zu verhandeln. Es ist wichtig, die Mitarbeiter über die Änderungen zu informieren und sicherzustellen, dass geeignete Metering-Software implementiert wird, um die Nutzung zu überwachen und zu verwalten.
Quellen
- Neue Wettbewerber: Konkurrenz durch IT-Firmen - CONSULTING.de consulting.de
- IT-Dienstleister: Wirtschaftliche Unsicherheiten bremsen Wachstum digitalbusiness-magazin.de
- Fachkräftemangel von Konjunkturdruck überlagert – Umfrage im IT ... mit-blog.de
- IT-Branchen-News: Neuste Nachrichten zur IT-Branche - Handelsblatt handelsblatt.com
- Deutsche IT-Branche: Zu wenig Präsenz in Wachstumsbereichen allianz-trade.de
- [PDF] Die 9 größten IT-Herausforderungen des Mittelstands business-services.heise.de
- Holen Sie das Beste aus Ihren Concurrent-Lizenzen heraus - OpenIT openit.com
- Was ist ein Concurrent User Modell? - it-business it-business.de
- Concurrent Engineering • Definition | Gabler Wirtschaftslexikon wirtschaftslexikon.gabler.de
- Globaler IT-Markt - Wettbewerb und Innovationsdruck - Sirato Group sirato-group.com